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GRÄF & MEYER - HistorieDie GRÄF & MEYER GmbH ist ein junges, erfolgreich expandierendes Unternehmen, das 1994 von den Diplom-Ingenieuren (Fachbereich Elektrotechnik) Walter Gräf und Jürgen Meyer gegründet wurde. Unsere Entwicklungsingenieure sind ständig bestrebt die GRÄF & MEYER Produkte weiterzuentwickeln und somit dem permanent steigenden Sicherheitsanspruch gerecht zu werden. Unsere Philosophie ist dabei, das Sicherheitsbedürfnis der Menschen unter Einsatz höchsten technischen Know-hows zu befriedigen. Grundlage hierfür sind europäische Normen, die es gilt sicher, kompetent und vor allem auch kostengünstig umzusetzen. Die Fertigung der GRÄF & MEYER Produkte unterliegt dabei der ständigen Kontrolle gemäß zertifizierter Fertigungsstellenverordnung für elektroakustische Notfallwarn-Systeme durch den SGS TÜV Saarland GmbH. Beispielhaft hierfür ist die 1998 entwickelte Geräteserie, die bereits vor Einführung des neuen europäischen Sicherheitsstandards für Gefahrenmeldeanlagen nach DIN EN 60849 (VDE 0828) eigens auf die kommende Norm abgestimmt wurde und bis heute, in zwischenzeitlich weiterentwickelten Formen, mit großem Erfolg in vielen europäischen Ländern über Vertriebspartner vermarktet wird. Die Konformität für die GRÄF & MEYER Gefahrenmelde-Systeme (GREEMATRIX, EVA 16, AGS 60849) mit der Norm DIN EN 60849 (VDE 0828) wurde hierfür vom TÜV bestätigt. GRÄF & MEYER - Anwendungsgebiete„Stellen Sie sich vor, Sie übernachten in einem Hotel und irgendwo scheint etwas passiert zu sein, vielleicht droht sogar Gefahr; keiner unterrichtet Sie oder sagt Ihnen was zu tun ist. Lediglich eine Sirene heult. Die Gäste stehen auf den Fluren und rätseln wie sie sich verhalten sollen.“ Ähnliches könnte auch in vielen anderen öffentlichen Gebäuden passieren wie Einkaufsstätten, Verwaltungsgebäude, Industrieanlagen, Bahnhöfe, Flughäfen sowie Schulen und Hotels, in denen sich viele Menschen zu unterschiedlichen Zeiten aufhalten. Dies ist einer der Gründe, warum ein zuverlässiges akustisches Sicherheitskonzept, für die Wiedergabe notwendiger Informationen unabdingbar ist. Alle betroffenen Personen werden durch Einsatzkräfte gesteuerte oder automatisierte Alarmierungs- und Verhaltensanweisungen sicher aus der Gefahrenzone geführt. Im Allgemeinen werden Beschallungsanlagen für die Verbreitung von Sprache und/oder Musik an einen größeren Hörerkreis eingesetzt. Je nach Projekt – ob im Freien oder im Innenbereich – ergeben sich unterschiedlichste Anforderungen, um die jeweilige Übertragungs- und Wiedergabequalität im Bereich der Lautstärke sowie der Sprachverständ- Unterschieden wird dabei zwischen der Veranstaltungstechnik beispielsweise für Live-Veranstaltungen wie Moderationen, Konzert- oder Theateraufführungen mit sehr hohen akustischen Qualitätsansprüchen und der funktionalen Beschallung insbesondere für die Bedürfnisse von Einrichtungen, innerhalb derer anwesende Personen, unterhalten, informiert und ggf. evakuiert werden müssen. |